Herzlich willkommen

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde von Aschaffenburg - St. Matthäus heißt Sie herzlich willkommen.

Schauen Sie sich in Ruhe um und informieren Sie sich über unsere Gemeinde. Wir hoffen, Sie finden die Informationen, die Sie suchen. Wenn nicht, nehmen Sie bitte entsprechend mit uns Kontakt auf.

Wir sind gerne für Sie da!

Wir feiern die Gottesdienste unter den geltenden Maßnahmen zum Schutz vor Corona. Bitte beachten Sie folgende Hygienevorkehrungen, wenn Sie nach St. Matthäus kommen:

Evangelische-Termine Teaser

Sa, 24.10. 10 Uhr
Aschaffenburg St. Matthäus-Kirche
So, 25.10. 9 Uhr
Pfarrerin Birgit Niehaus
Aschaffenburg St. Matthäus-Kirche
So, 25.10. 10:30 Uhr
Haibach Paul-Gerhardt-Kirche Haibach
So, 25.10. 18 Uhr
Aschaffenburg Christuskirche Aschaffenburg

Tageslosung

Siehe, meine Tage sind eine Handbreit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Ach, wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben!
Psalm 39,6
Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium.
2.Timotheus 1,10

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden Sie hier .

Angedacht

Alle 10 Sekunden stirbt ein Kind unter fünf Jahren an den Folgen von Hunger. In unserer reichen Welt, die alle satt machen könnte. Insgesamt 820 Millionen Menschen hungern weltweit. In unserer reichen Welt, die immer noch zu viel Armut kennt. Die Zahlen sind erschreckend. Mich lassen sie gar nicht mehr los. Viele Umstände führen dazu, dass der Hunger kein Ende findet: Konflikte, Naturkatastrophen, Dürren, falsche Politik. Seit Jahren trägt der Klimawandel zu einer Verschärfung des Problems bei und seit einem halben Jahr zudem die Corona-Pandemie.

Im Jahr 2030, so war der ehrgeizige Plan, sollte der Hunger besiegt sein. Ob das noch gelingt? Es gibt viele Organisationen, die Tag für Tag daran arbeiten, Hunger zu bekämpfen. Die Größte von ihnen, das Welternährungsprogramm der UN (WFO = World Food Organisation), ist nun mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Zu Recht. Denn wer den Hunger bekämpft, sorgt damit für Frieden und Stabilität, sorgt auch dafür, dass Menschen nicht fliehen müssen.

Die Hungernden zu sättigen, ist schon im Alten Israel, aber auch im Christentum eine zentrale Aufgabe. Das versteht sich von selbst. Wer den Nächsten liebt, lässt ihn nicht verhungern.

Was können wir in Deutschland tun? Viel. Mit Lebensmitteln sensibel umgehen. Weniger wegschmeißen. Für eine klimafreundliche und nachhaltige Politik sorgen. Unser Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gut ausstatten, denn es macht hervorragende Arbeit. Und selber spenden. So kann jede und jeder einen Beitrag leisten. Denn wir können im reichen Deutschland immer noch viel abgeben. Am besten Geld, denn mit dem Geld kann in den armen Ländern der Hunger bekämpft werden.

Eine Kontonummer für die WFO habe ich nicht gefunden, aber für zwei andere weltweit agierende Organisationen, die den Hunger bekämpfen und zum Teil mit der WFO zusammenarbeiten:

Welthungerhilfe DE15 3705 0198 0000 0011 15
Brot für die Welt DE10 1006 1006 0500 5005 00

Darüber hinaus gibt es natürlich viele andere Projekte und Organisationen, die Hunger und Ungerechtigkeit bekämpfen. Gut, dass es sie gibt, denn es gibt noch viel zu tun.

Mit freundlichen Grüßen
Birgit Niehaus, Pfarrerin

Kirchenmusik

Orgel Den Glauben zum Klingen bringen